bist du noch zu retten?

die Initiativgruppe-Bürger*innen-Räte-Vorarlberg, die 2017 und 2019 die ersten beiden Bürger*innen-Räte „von unten“ initiiert hat, hat für ihr Engagement den Demokratie-Preis der im österreichischen Parlament ansässigen Margareta-Lupac-Stiftung erhalten. Mit dem Preisgeld soll das Weiterdenken der Demokratie gefördert werden.

Dazu gibt es am 22. Oktober 2021 in der alten Stuhlfabrik eine interaktive Veranstaltung, zu der alle herzlich eingeladen sind. Weitere Infos findet ihr auf dieser Seite.

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einige spannende News gibts zu berichten zum Thema Bürger*innen-Räte!

1. – in Vorarlberg soll es einen Klima-Bürger*innen-Rat geben – gestartet wieder mit Unterschriftensammlung! – unterschreiben könnt ihr online und offline – hier auf der Website findest du mehr Info über die Initiative von Lucia Emerich-Rüdisser, Anne Tiefenthaler und Daniel Pucher

2. – der Zukunftsrat Demokratie – eine Kampagne zur offenen Weiterentwicklung der Demokratie gestartet von einer Initiativgruppe aus den Vereinen respekt.net, IG Demokratie und mehr-demokratie-Österreich ist seit einiger Zeit aktiv. Unter anderem gibt es im Juni einen bundesweiten Bürger*innen-Rat zur Zukunft der Demokratie! ihr könnt das zivilgesellschaftliche Projekt unterstützen via respekt.net/zukunftsrat
mehr Infos gibt es auf www.zukunftsrat.at 

3. – die Bundesregierung, konkret das Umweltministerium mit BMin Leonore Gewessler startet einen bundesweiten Klimarat. Das ist eine gute Nachricht, wenn auch von außen gut drauf geschaut werden darf, wie der aufgesetzt ist, was danach passiert, etc. mehr dazu in den Medien und bald auch hier!

hallo bei bürgerinnenrat.at

Diese Website ist eine private und serviert Infos zu verschiedenen partizipativen Prozessen. Sie befindet sich aktuell (09/2018) noch im Aufbau, wird in den nächsten Wochen noch vollständiger und runder werden.

Im Fokus der Website stehen die BürgerInnen-Räte, die in Österreich vor allem in Vorarlberg regelmäßig angewendet werden und dort auch in der Verfassung verankert sind. In andren Bundesländern kommen sie auf verschiedenen Ebenen ebenfalls, aber seltener zum Einsatz.

BürgerInnen-Räte „von unten“

An den Start geht diese Website, weil es aus Sicht des Betreibers Sinn macht, sich mit partizipativen Prozessen auseinander zu setzen, diese mitunter auch konstruktiv zu kritisieren. Außerdem kann und wird die Website als Plattform für Unterschriften-Aktionen dienen, die zu BürgerInnen-Räten führen. In Vorarlberg gibt es, ebenfalls in der Verfassung verankert, die Möglichkeit mit 1000 Unterschriften, einen BürgerInnen-Rat auf Landesebene zu einem „gewünschten“ Thema einzufordern.